Eine kleine Übung für zwischendurch
Vielleicht liest du diese Zeilen gerade zwischen zwei Terminen, in einer kurzen Kaffeepause oder am Ende eines langen Tages, an dem du dich eher leer als erfüllt fühlst. Wir alle kennen dieses Gefühl: Wir funktionieren, wir erledigen, wir sind für andere da – aber irgendwo auf der Strecke verlieren wir die Verbindung zu uns selbst.
Eine kleine Übung: Der 30-Sekunden-Check
Bevor du weiterliest, lade ich dich zu einem winzigen Experiment ein. Schließe für einen Moment die Augen (oder lass den Blick weich werden) und atme tief ein. Frag dich ganz aufrichtig:
„Was in meinem Leben hat mir in der letzten Woche – und sei es nur für fünf Minuten – ein echtes Lächeln ins Gesicht gezaubert, ohne dass ich dafür eine Leistung erbringen musste?“
Einfach nur wahrnehmen, was aufsteigt. War es der Duft des Kaffees? Ein Sonnenstrahl? Ein kurzes Telefonat?
Warum wir den Kontakt zu unseren Quellen verlieren
Oft fällt uns diese Frage schwer. Warum? Weil wir Stärke meistens im „Außen“ suchen: im Erfolg, in der Erledigung von Aufgaben oder im Zuspruch von anderen. Das sind jedoch keine Quellen, sondern eher „Tankstellen“, sie halten nicht ewig vor.
Die wichtigsten Kraftquellen sprudeln in uns selbst. Es sind unsere Werte, unsere kleinen täglichen Rituale und die Fähigkeit, innezuhalten. Doch im Trubel des Alltags werden diese Quellen oft verschüttet. Wir vergessen schlichtweg, dass wir diesen inneren Anker besitzen.
Wahre Resilienz braucht Zeit, keine Hektik
Wahre innere Stärke entsteht nicht durch ein intensives Coaching-Wochenende oder das Lesen eines dicken Ratgebers. Sie entsteht durch Kontinuität. Durch das sanfte, immer wiederkehrende Erinnern daran, wer wir eigentlich sind und was uns guttut.
Deshalb habe ich mich gegen einen schnellen Kurs und für eine langfristige Begleitung entschieden.
Dein wöchentlicher Anker: Die „Kraftquellen“- Impulse
Ich möchte dich ein halbes Jahr lang begleiten. Mit meiner neuen Serie „Kraftquellen – Impulse für deine innere Stärke“ schicke ich dir über 26 Wochen hinweg jeden Sonntag einen kleinen Moment der Reflexion direkt in dein Postfach.
Was das für dich verändert:
- Sanfte Impulse statt Druck: Jede Mail enthält einen kurzen Text und eine kleine Übung, die dich nicht mehr als ein paar Minuten Zeit kostet.
- Nachhaltigkeit: Ein halbes Jahr ist genug Zeit, um eine neue, liebevolle Beziehung zu dir selbst aufzubauen.
- Dein geschützter Raum: Die Mails sind kleine Einladungen, dich wieder nach innen zu richten, das ganz ohne To-Do-Listen.
Wenn du merkst, dass dir die kleine Übung am Anfang dieses Artikels gutgetan hat, dann ist diese Serie genau das Richtige für dich. Es ist mein Angebot an dich, gemeinsam deine verschütteten Quellen wieder freizulegen.
Bist du bereit für dein Fundament der Ruhe?
Hier gibt es die genaue Beschreibung der 26-Wochen-Begleitung und die Möglichkeit, dabei zu sein.

