Das Businesscoachingnetz

Einmal im Jahr treffen sich die Kolleginnen des Businesscoaching-Netzes zum persönlichen Austausch, zur gegenseitigen Weiterbildung und auch zur weiteren Planung. In diesem Jahr gab es außerdem einen besonderen Grund zu feiern: Das 20jährige Jubiläum des Netzwerks.

Wie es begann

Die Initiative zur Gründung dieses Netzwerks kam von mir, Ursula Kraemer. Ich hatte bereits erste Erfahrungen mit Gruppencoachings gesammelt und war aufgrund der positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen motiviert, möglichst vielen Frauen den Zugang zu einem solchen Angebot zu ermöglichen. Was könnte da der bessere Weg sein als der Kontakt zu einer Pressefrau? Gedacht und in die Tat umgesetzt. Isabel Nitzsche war damals noch zuständig für die Konzeption und Realisation job @business, eines Specials der Zeitschrift freundin, ihre Coachingausbildung absolvierte sie erst später.

Ich fuhr nach München in der Annahme, dass ich im ersten Gespräch „nur“ die Idee und das Konzept vorstellen könne, doch daraus entwickelte sich sofort sehr viel mehr. Gemeinsam suchten wir nach Coachkolleginnen, die bereit und in der Lage wären, in ihren Städten Gruppencoachings anzubieten. Es folgten Briefwechsel, Telefonate und erste persönliche Treffen.

Der Startschuss und der Erfolg

Im Januar 2005 dann fiel der offizielle Startschuss, der in der Zeitschrift freundin wie auch im Special job@business angekündigt wurde: In 18 Städten konnten sich Teilnehmerinnen für ein Gruppencoaching anmelden. Wir waren überwältigt. Regelmäßig holten wir Rückmeldungen ein und fassten sie in einem Bericht zusammen. Über 90% der Teilnehmerinnen bestätigten, dass das Gruppencoaching sie in vielfältiger Weise unterstützt hat: Sie fühlten sich gestärkt, hatten neue Ideen, ihre Ziele zu erreichen, waren den Weg auch schon gegangen und vor allem genossen sie die Solidarität in der Gruppe und das Gefühl, mit ihren Problemen nicht alleine zu sein.

Neue Entwicklungen

Wie überall veränderte sich im Laufe der Jahre auch im Businesscoaching-Netz einiges. Neue Kolleginnen kamen dazu, andere verabschiedeten sich. Ein harter Kern aber blieb immer bestehen. Ein eigener Webauftritt wurde erstellt, in einem halbjährlichen themengebundenen Newsletter sollten die Abonnentinnen Informationen, Angebote, Übungen und Denkimpulse erhalten.

Was nach außen nicht sichtbar ist: Der Austausch untereinander, das Vertrauen, die offenen Gespräche und die bereitwillige Weitergabe von Wissen und Erfahrung wurden mehr und mehr. Dies ist ein Pfund, das nicht genug geschätzt werden kann und das letztendlich auch unseren Klientinnen wieder zugutekommt.

Hier gehts zu unserer gemeinsamen Website

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