Gefühle für andere

Frauen haben hohe Meisterschaft darin erreicht, Gefühle anderer zu erspüren und sich danach zu richten. Doch was auf der Strecke bleibt, ist das Gespür für die eigenen Gefühle.

Was tun Frauen also?

  • Sie schlucken ihre Wut dort hinunter, von wo sie als Bulimie wieder hochkommt.
  • Sie unterdrücken ihre Unlust und spielen Orgasmen vor.
  • Wenn sie einmal vor Zorn platzen, bereuen sie ihre Hemmungslosigkeit.
  • Wenn sie neidisch sind, leugnen sie das.
  • Wenn sie hassen, werden sie zuckersüß.
  • Wenn sie sich ärgern, täuschen sie Gleichmut vor.
  • Wenn sie brüllen wollen, trauen sie sich nicht.
  • Wenn sie traurig sind, unterdrücken sie ihre Tränen.
  • Wenn sie weinen, werden ihre Tränen als Druckmittel interpretiert.
  • Wenn sie lieben, dann zu sehr.
  • Wenn sie Angst haben, dann schämen sie sich.
  • Wenn sie sich schämen, dann aus den falschen Gründen.

Die Konsequenz:
Wir sollten nicht nur die Gefühle für andere wahrnehmen, sondern auch die für uns selbst erkennen und sie angemessen zum Ausdruck bringen. Nur dann geht uns und unserem Umfeld gut.

aus: Mariela Sartorius, Der weibliche EQ, Wie Frauen ihre emotionale Intelligenz nutzen können

 

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