fbpx

<img src="verzeichnis/abbildung.jpg" alt="Kreativität">„Ich bin nicht kreativ“. Viele sagen das von sich. Du auch? Das wundert nicht, denn wie oft stehen wir staunend vor den Werken bekannter Künstler und glauben, sie seien in dem einen großen Wurf entstanden. Doch wir sollten uns bewusst machen, dass es auch für sie ein langer Weg war, diese zu schaffen. Es war ein Prozess von Versuch und Irrtum, von Gelingen und Scheitern. Wenn du bereit bist, dich ebenfalls auf diesen Weg zu machen, wirst du deine Kreativität entfesseln und eigene Werke schaffen. Vier Schritte sind dazu nötig.

 

    1. Kopieren

      Selbst Maler wie Picasso oder van Gogh haben in ihren Anfängen die Werke großer Meister kopiert. Durch genaues Beobachten und Nachahmen lernten sie ihr Handwerkszeug. Wenn du schreiben möchtest, lies Bücher und erkenne, welche Stilmittel dich ansprechen. Lernst du ein Instrument, dann lausche dem Spiel großer Musiker und finde heraus, was ihre Interpretation einzig und unverkennbar macht. Auch wenn du in deiner Persönlichkeit wachsen und weiterentwickeln willst, hilft es, wenn du dir Vorbilder zu suchst. Schau genau hin, denn von ihnen kannst du lernen, was zu ihrem Erfolg beiträgt. Das funktioniert nicht nur, wenn du vor einem Publikum überzeugend reden willst, sondern auch, wenn du für einen sportlichen Wettbewerb trainierst oder es dein Ziel ist, ein berufliches Netzwerkwerk aufzubauen. Hast du die Grundlagen verstanden, kannst du entscheiden, was davon du übernehmen möchtest und was nicht zu dir passt.

    2. Kombinieren

      Die Meisterschaft in einem Feld erreichst du, indem du Techniken, Verhaltensweisen oder Verfahren immer wieder anwendest und einübst. Und nicht nur das. Durch den Einsatz verschiedener Werkmaterialien erscheint ein Motiv in einem anderen Licht. Hier darf deine kreative Ader schon zum Einsatz kommen. Verwende statt den Buntstiften farbige Tinte, wähle ein anderes Objektiv für ein Foto oder lichte es aus einer anderen Perspektive ab, serviere dein Menü in rustikalem Geschirr statt auf feinem Porzellan. Oder lass dich in deinem Spiel von jemandem mit einem anderen Instrument begleiten.

    3. Variieren

      Im nächsten Schritt kreativen Lernens gilt es, Vorhandenes zu variieren. Ändere Details, und wenn sie noch so klein sind, und du bringst unerwartet neue Ergebnisse hervor. Dies ist ein spielerischer Prozess. Je länger du dran bleibst, desto mutiger wirst du. Manches wird auf Anhieb funktionieren und dich zufriedenstellen, manches bleibt ein Versuch, den du nicht weiterführen möchtest. Du wandelst eine Melodie ab, nähst an einem Kleid ein kleines Volant wo ein gerader Rockabschluss geplant war oder verwendest in deinem Text nur ganz kurze Sätze oder schreib in Gedichtform.

    4. Kreieren

      Deine wachsenden Fähigkeiten werden dir nun den Mut geben, Dinge nicht nur zu verändern, sondern eigene kreative Werke zu schaffen. Entfremde Material für dein Tun, probiere neue Techniken aus oder bringe Dinge zusammen, die noch nie zusammen verwendet wurden. Mehr und mehr entwickelt sich im Tun dein eigene künstlerischer Stimme. Die Freude, Neues zu schaffen, treibt dich an. Was also hindert sich? Trau dich und fang an!

 

***************************************************************

Wenn du meine Coachingtipps in Zukunft haben möchtest, dann melde dich hier an. So erfährst du von meinen neuen Artikel und Videos und von meinen Angeboten. Der Newsletter ist kostenlos, unverbindlich und jederzeit auch wieder abzubestellen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

[ga_optout]