Netzwerken ist in aller Munde, denn jeder braucht Menschen, die uns weiterhelfen und mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn wir es brauchen. Im Grunde ist es leicht, sich ein solches Netzwerk aufzubauen, wenn man sich an ein paar Grundregeln hält. Doch da heute sehr viel häufiger nur noch der eigene Vorteil im Vordergrund steht, klappt das immer seltener.

Hier 5 effektive Möglichkeiten, die hilfreichen Menschen in die Flucht zu schlagen:

Nur nehmen, nicht geben
Tritt einem Netzwerk bei, von dem du dir Vorteile versprichst. Nutze alle diese Kontakte, spann sie für deine Zwecke ein, frag nach Informationen und Hilfestellung. Dafür ist ein Netzwerk da. Den anderen etwas zurückgeben kannst du später vielleicht immer noch. Jetzt am Anfang geht es erst einmal um dich.

Sofort etwas anbieten
Du hast Glück und wirst jemandem vorgestellt, der dir weiterhelfen kann. Dann verlier keine Zeit. Hole deine Visitenkarte raus, biete ihm deine Dienstleistung oder dein Produkt an. Schließlich soll dein Gegenüber wissen, was du zu bieten hast. Halt dich nicht mit Vorreden auf, sondern komm ohne Umschweife zur Sache. Der andere wird’s dir danken. Es ist auch nicht nötig nachzufragen, was er beruflich so macht und was er anzubieten hat.

Kein Bitte und danke
Schnelligkeit und Effizienz sind die Zeichen der Zeit. Das gilt auch für die Kommunikation. Deshalb spar dir ein „Bitte“, wenn du etwas brauchst und ein „Danke“, wenn du es bekommen hast. Das sind unnötige Worte. Überflüssige Mails bekommt dein Informant genug, überschütte du ihn nicht auch noch.

Keine Rückmeldung geben
Wenn du einen Kontakt vermittelt bekommen hast, der dich weiterbringt, dann nutze ihn und lass es darauf beruhen. Belästige deinen Unterstützer nicht, ihm zu sagen, dass er dir damit geholfen hat. Er hat Wichtigeres zu tun.

Das gleiche gilt, wenn du den angefragten Kontakt nicht genutzt hast, weil sich inzwischen für dich andere Möglichkeiten ergeben haben. Dein Informant wird es schon auf anderem Wege erfahren, dass du davon keinen Gebrauch von seiner Vermittlung gemacht hast. Es wird eine neue Gelegenheit geben, bei der er dir zu Diensten stehen kann.

Nicht reagieren
Du hast einem Kollegen zugesagt, die Daten zusammenzustellen, die er für seine Weiterarbeit braucht, doch du merkst, dass du zum vereinbarten Zeitpunkt nicht fertig wirst. Macht nichts. Halte dich bedeckt und warte, bis der Kollege nachfragt. Dann ist immer noch Zeit genug, ihn über die Verzögerung in Kenntnis zu setzen. Du kannst ihn dann immer noch vertrösten oder auch anderen die Schuld in die Schuhe schieben.

 

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